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Der Weg zum eigenen Kleingarten

Um einen Kleingarten zu "Pachten", ( diese Art von Kleingarten kann nicht "gekauft" werden ), muss der Bewerber persönlich zum Bezirksverband gehen und sich in die Bewerberliste eintragen lassen.  Die Eintragung ist zur Zeit kostenlos.

Nach einer 2.jährigen Wartezeit, fragt man beim Bezirksverband nach, ob Angebote vorliegen. Ist dies der Fall, dann bekommt man einen oder mehrere Besichtigungsscheine mit denen man zu den Jeweiligen Kolonievorständen geht und sich vorstellt und seine Wünsche darlegt.

Kosten:

An Kosten fallen der Kaufpreis für Bepflanzung, materielle Gestaltung und die Laube an, die
Verwaltungs- und Abschätzkosten mit Aufnahmegebühr für den Bezirksverband.

Hinzu kommen die jährlichen Pachkkosten für die Parzelle, die sich zusammensetzen aus:

Pacht, Vereinsbeitrag der jeweiligen Kolonie, des Bezirks und Landesverbandes, Haftpflichtversicherung, Verbandszeitung, Wassergeld je nach Verbrauch. 

Gemeinschaftsarbeiten:

Wenn Sie Mitglied im Verein werden, fallen alle 1-2 Jahre Pflichten für Gemeinschaftsarbeit an. Diese wird im Allgemeinen Samstags zwischen 10-12 Uhr abgeleistet und von unseremHeimwart angeleitet. Sie sehen also- Man macht sich nicht tot dabei.

Wir wünschen uns aber andererseits auch, dass unsere Mitglieder sich innerhalb des Vereines engagieren, mal bei Festen mithelfen,  einen Kuchen backen ,oder auch den schon betagteren Gartennachbarn mit zur Hand gehen, mal eine Schippe in die Hand nehmen um die Gemeinschaftswege zu gestalten. Mal über den eigenen Teller- bzw. Gartenrand gucken.

Es wird alles im Rahmen bleiben und geht mehr um das Prinzip:                       

Zusammen sind wir stark!